Innovatives Verkehrsprojekt „Rhein-Ruhr-Express (RRX)“ vertraglich begleitet

Im Beisein von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek unterzeichneten am 24. April 2015 die am RRX beteiligten Zweckverbände die Verträge mit SIEMENS für die neuen RRX-Züge. Unterschrieben wurden ein Fahrzeuglieferungsvertrag für den Bau und die Auslieferung von 82 Doppelstockfahrzeugen und ein Verfügbarkeitsvertrag für die Wartungs- und Instandhaltungsleistungen über 30 Jahre. Die Züge sollen künftig für den RRX fahren.

Der RRX wird mit kürzeren Taktzeiten und verbessertem Komfort die Qualität im Schienenpersonennahverkehr deutlich steigern. Erstmals wird mit Siemens als Hersteller die Fahrzeuge nicht nur bauen, sondern auch warten, reparieren und für deren Energieverbrauch einstehen. Grundlage der Vergabe ist das sogenannte NRW-RRX-Modell, das die beteiligten Zweckverbände Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) sowie die Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR und die Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH (NVV) entwickelt haben. Die juristische Begleitung des Projektes erfolgte durch die Düsseldorfer Anwaltssozietäten Heuking Kühn Lüer Woijtek und Buse Heberer Fromm. „Wir freuen uns, dass wir dabei helfen konnten, dieses innovative Verkehrsprojekt, welches für den SPNV in Nordrhein-Westfalen zukunftsweisend ist, umzusetzen“, meint Dr. Stefan Pooth, Partner bei Buse Heberer Fromm, der die Aufgabenträger gemeinsam mit Dr. Ute Jasper (Heuking Kühn Lüer Woijtek) bei diesem innovativen Projekt beraten hat.“

Berater Zweckverbände:
Dr. Ute Jasper (Heuking Kühn Lüer Woijtek),
Dr. Stefan Pooth (Buse Heberer Fromm)

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Pressekontakt

Ernst Brückner
Geschäftsführer

Telefon: +49 40 41999-0
E-Mail: brueckner@buse.de

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